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Island 2022 NEU

Färöer Inseln #2

28. Mai – 6. Juni 2022

Das Wiedersehen in Hirtshals mit unseren Freunden Waltraud und Linus ist fröhlich, herzlich und mit viel Vorfreude auf die bevorstehende Reise. Auch für die beiden ist es die erste Islandreise und dass wir uns entschlossen haben, gleich 9 Tage auf den Färöern zu bleiben, ist zum einen dem Fahrplan der Smyril-Line geschuldet (es ist noch Vorsaison), zum anderen unserem selbstbestimmten Reistempo, das uns die Inseln (einschließlich Island) in gemächlichem Tempo näherbringen soll. Wir haben schließlich 2 Monate Zeit. Zudem stehen die Wanderschuhe parat, mit denen wir gerne zu Fuß manche Gegenden erkunden möchten. Am 8. Juni gehen wir wieder auf die Fähre, wo Josefa und Rudi schon auf uns warten.

Der ziemlich stürmische Empfang in Hirtshals hat uns am Freitag noch mit etwas Sorge an unsere Fährfahrt am nächsten Tag denken lassen. Aber siehe da, der Sturm hat sich in ein erfrischendes Lüfterl gewandelt, auch die Sonne wärmt uns (noch). Wir bunkern ein paar frische Lebensmittel und stehen schon zu Mittag beim Terminal. Die meisten Wohnmobile fahren bis Island, in unserer Reihe stehen auch ein paar gut ausgestattete Allradfahrzeuge die, so wie wir, auf den Färöern aussteigen, und denen wir in der Folge wahrscheinlich noch einige Male begegnen werden.

Wie immer, dauert und dauert es, bis wir endlich an Bord sind. Wir beziehen unsere Kabinen, sie sind recht klein gehalten, aber auch gut ausgestattet mit Kühlschrank und für uns ganz wichtig: mit Außenfenster, das nicht blind und salzverkrustet ist, sondern mit gutem Durchblick 😉 das haben wir schon ganz anders erlebt.

Die Norröna, unser Fährschiff, wurde im Winter neu renoviert und präsentiert sich schon sehr nahe am Luxus der Kreuzfahrschiffe, ohne dass ich jemals eines von innen gesehen hätte. Die Lounge „Laterna Magica“ lässt keinen Zweifel daran, dass man auch auf Fährschiffen komfortabel reisen kann.

Zur „happy hour“ gibt es an der Lounge-Bar 1+1 gratis, wie gut, dass wir uns die bequemste Position ausgesucht haben um die besagte günstige Stunde zu erwarten. Die ist erst um punkt 21h, da kennt man kein Erbarmen. Hier hat man die Uhr schon nach den Färingern gerichtet, d.h. eine Stunde wird zurückgedreht. Bier und Cocktail sollen uns also glücklich machen und das tun sie auch. Dazu tönt aus den Lautsprechern „forever joung“ mit Bob Dylon, wer da nicht happy ist, ist selber schuld – mit oder ohne Alkohol, aber mit geht’s halt ein wenig leichter.

Schon in der Nacht fängt es an zu regenen, es wird stürmisch. Manchmal stampft und rattert die Norröna, als wären wir auf einer Wellblechpiste. Das Frühstück ist also eine Herausforderung. Die fängt schon damit an, wie man seinen Kaffee (oder wie man das Gebräu auch nennen mag) heil von dem Buffet zum Tisch bringt. Schmecken tut’s nicht wirklich, aber der Magen soll ja was zu tun haben, sagt man, und vorsorglich wird schon mal eine Tablette eingeworfen. Dann gehts wieder ab auf das Chaiselonge. Von dem bewegen wir uns nicht mehr weg – bis zur happy hour !!!
Mit Aus- und Rundumblick macht das Geschauckle sogar Spaß. Bloß in der Kabine ist es ein wenig mulmig. So geht ein fauler Tag zu Ende und bringt uns den Färöer Inseln näher. Die Shetland Island’s lassen wir links liegen, sind nur schemenhaft im Nieselregen zu sehen, aber man merkt deren Nähe, weil plötzlich alle auf ihre Handy’s schauen und es wird wie wild getippselt, wir sind nämlich eine zeitlang im Netz von UK, da gilt das Roaming. Am Schiff ist’s richtig teuer, wir verzichten.

Beinahe pünktlich laufen wir in der Hauptstadt Tórshaven ein und betreten bzw. befahren erstmals die Hauptinsel der Färöer, Streymoy. Das Wetter ist typisch, Schmuddelwetter würd ich mal sagen, kalter Wind und Regen. Wir haben nichts anderes erwartet. Nachden wir erfolgreich eine Datenkarte für den Router gekauft und den Tank gefüllt haben (der Sprudel ist hier wirklich billiger als in Dänemark, also wird erst hier vollgetankt!) fahren wir ganz in den Norden wechslen im Sund von Sundini auf die Insel Eysturoy. In Eði, versuchen wir es uns am CP gemütlich zu machen. Das gelingt auch, wir essen in dem großen, beheizten Aufenthaltsraum, während draussen der Wind den Regen herumpeitscht.

Der CP ist eigentlich ein Fußballfeld, was für uns Österreicher ja nicht gerade ruhmreiche Erinnerungen hervorruft. Die färingischen Fussballer haben uns 1990 eine herbe Niederlage beschert. Aber immerhin kennt seither jeder die Inseln in der Nordsee.

Wir planen unsere Weiterreise, das zu Bettgehen richtet man sich nach der Uhrzeit, denn wirklich finster wird’s hier nicht. Die WetterApp hat gute Prognosen für die nächsten Tage, das bringt gleich viel Elan in unser Reise-Team. So starten wir, wie geplant, zu den markanten Felszinnen Risin og Kellingin (Riese und Trollweib) der Sage nach 2 Trolle, die irgendeinen Unfug gemacht haben und jetzt versteinert sind.

Elfen und Trolle sind auch bei den Färingern sehr beliebt und stets mit irgendwelchen wilden Geschichten verbunden. Die Sonne lässt sich noch etwas bitten, wir wandern ein Stück querfeldein und sind zufrieden, dass wir die erste Sehenswürdigkeit bei gutem Wetter erblicken konnten.

Die schmale Passstraße windet sich sozusagen um den höchsten Berg auf den Färöern – Slættaratindur stolze 882 m hoch – herum, er lockt heute erstaunlich viele „Bergsteiger“ an. Wir fahren weiter in den fjordähnlichen Funningsfjóður und freuen uns über die phantastischen Ausblicke. Die Sonne gewinnt schon Oberhand!

Es geht wieder hinunter ans Meer, das romantische Dörfchen Gjógv fasziniert uns auf Anhieb.

Einer der schönsten CP auf den Färöern soll hier am Meer liegen. Wir sind vorerst die einzigen Gäste und bestätigen das Gelesene gerne. Er liegt wirklich wunderschön!

Mit Blick auf die Insel Kalsoy

Gjogv präsentiert sich mit den landestypischen, schwarz geteerten Holzhäusern, weißen Fenstern und grasgrünen Dächern. Ein beschaulicher Ort zum Verweilen und Wandern.

Der Naturhafen

Wir schnüren unser Wanderschuhe, der Weg führt uns steil und hoch hinaus, nah an den Klippen, die steil ins tiefblauen Meer stürzen.

Viele Vögel brüten hier, die mir bewußt machen, wie wenig ich über sie und die Artenvielfalt weiß. Na ja, Ornithologie war damals noch kein Unterrichtsfach, so werde ich eben den populären 2. Bildungsweg wählen und die Fr. Google beauftragen mich diesbezüglich zu bilden und zu belehren.

Heute gibt es eine Premiere. Die Sonne steht ja abends noch hoch am Himmel, schickt uns auch wärmende Strahlen, daher stellen wir kurzerhand Tisch und Seelen auf und genießen unser erstes OutdoorEssen. Der Rotwein kommt nicht auf die empfohlene Trink-Temperatur, dann muss man eben etwas schneller trinken, damit er’s nicht zu kalt hat 😉

Tags darauf wabbelt Nebel über die Berge und bald sind auch wir eingehüllt in dicke Watte. Wir fahren wieder hinauf und steil hinunter nach Funningur. Dort ist eine sehenswerte Holzkirche mit geteerter Fassade, weißen Fenstern und grünem Gasdach. Hübsch anzusehen, wie fast alle traditionellen Häuser hier. Im Nebel gibt sie eine mystisches Bild. Weil sie verschlossen ist, fahren wir gleich weiter.

Durch einen Tunnel queren wir die Insel Eysturoy. Heute darf es auch ein Wasserfall sein, der höchste oder größte auf den Färöern – Fossá. Mit Superlativen nehmen es Reiseführer meist nicht so genau, daher habe ich mir auch nicht gemerkt ob er der höchste, oder der größte, oder beides zusammen oder nichts von beiden ist.

Der Nebel hat sich verzogen, er steht nun im schönsten Sonnenlicht, dennoch beeindruckt er uns nicht nachhaltig – aber für ein paar Fotos doch schön genug.

Ein gutes Stück zurück geht es nun bis Hvalvik, wir fahren rechts ab in einem bezaubernd schönen Tal bis Saksun. Schon wieder ein kleines stimmungsvolles Dorf, es besteht eigentlich nur aus ein paar Häusern und einem alten Dorfensemble, das jetzt ein ethnografisches Museum ist. Leider geschlossen!

Es liegt oberhalb von dem versandenden Fjord, wo es früher sogar einen Hafen für die Fischerboote gab.

Auch ein Wasserfall rauscht in die Tiefe und vom diesem Ambiente sind wir schwer beeindruckt. Hier gefällt uns alles. So gut, dass wir wiederum die Wanderschuhe anziehen.

Bei Ebbe kann man den ganzen Fjord bis zu Meer wandern, wir müssen leider kurz davor aufgeben – oder wir bekommen nasse Füße. Das Wetter ist prächtig wie unsere Laune, kein Wunder. Mit so viel Sonne haben wir ja gar nicht gerechnet.

Nachdem wir uns erfolgreich die Füße vertreten, den knurrenden Magen beruhigt und den Durst gestillt haben, wollen wir nun hoch hinaus. Die Fernsicht ist bestens, daher steuern den Sornfelli an. Es ist ein Aussichtspunkt nördl. von Tórshavn auf 749m mit sensationellem Rundumblick.

Die kleine einspurige Straße windet sich hoch bis zu einem geschotterten Plateu. Der schönste Platz für unsere Kaffeepause.

Der Trøllkonufinguär – wörtlich. Trollweibsfinger, ist ein sagenumwobener Monolith (ganz links im Bild). Was das Trollweib mit ihrem Finger angestellt hat konnte ich nicht erfahren, er steht jedenfalls versteinert und mahnend an der südöstlichsten Ecke der Insel Vágar.

Hier wäre auch ein schöner Nachtplatz, aber für uns ist es zu früh und natürlich auch offiziell verboten.

Daher schrauben wir uns wieder hinunter, nehmen den kostenpflichtigen „sub-sea tunnel“, der die Inseln Streymoy und Vágar unter Wasser miteinander verbindet. Die Tunnelmaut kann man übrigens bequem bis 6 Tage im Nachhinein im Internet bezahlen. Kostet 100 DKK für Autos bis zu 3,5t. (Nur der 11,2 km lange Eysturoyartunnil mit dem färbig beleuchteten „sub-sea roundabout“ kostet wesentlich mehr)

In Giljanes bei Sandavágur finden wir einen Nachtplatz, ebenfalls mit schönem Ausblick auf die Inseln Koltur und Hestur.

Auf uns warten aber 2 andere Highlights, das Postkartenmotiv der Färöer, Gásaladur mit dem Múlafossur und die Bootsfahrt auf die Vogelinsel Mykines. Dort möchten wir wandern und endlich die putzigen Papageientaucher, auch Puffins genannt, bestaunen und natürlich fotografieren.

Das Unternehmen „Bootsfahrt“ ist nicht ganz so einfach, denn, obwohl gefühlt recht wenig Touristen unterwegs sind, sind alle Boote für Tage hinaus ausgebucht. Man muss sie vorab im Internet buchen, das haben wir nicht gewußt. Es gibt Alternativen, private Anbieter machen sich das Dilemma zunutze und schippern dich – natürlich für erhöhte Preise – zur Vogelinsel. Wir beissen in den sauren Apfel, denn Mykines war für uns 4 ein Fixpunkt der Reise. Für Menschen ab 65 gibt es einen kräftigen Nachlass, da können wir unserem Alter doch was positives abgewinnen. Wir ergattern noch Plätze für den Samstag und machen uns daher gleich am Donnerstag auf nach Gasadalur.

In dem hübschen Örtchen Bóur bleiben wir stehen, schlendern ein wenig durch die Gassen und sind begeistert von der Stimmung hier, die Aussicht auf die bizarren Inseln ist wohl sensationell.

Gasaladur war bis 2006 nur über den Postpfad zu erreichen, jetzt gibt es einen finsteren, einspurigen Tunnel mit ein paar Ausweichen, die grob in den Felsen gehauen sind. Für die Leute dort ist der Tunnel natürlich ein Segen, allem Voran für die Kinder, die jetzt mit Schulbussen zur Schule gebracht werden. Den Postpfad als Wanderung haben wir nur kurz angedacht, es sind allerdings ca. 1.000 Hm, oneway! Also fahren bis zum Dorfplatz von Gasadalur und marschieren gleich zum Múlafossur. Ich kann mein Glück kaum fassen, denn dieses Motiv geistert seit Anfang der Planung unserer IslandReise in meinem Kopf herum. Dass sich der Wasserfall, der sich so dekorativ ins Meer stürzt, jetzt im schönsten Sonnenlicht präsentiert, freut mich ganz außerordentlich.

Er imponiert natürlich nicht durch seine Größe, es ist das Gesamtbild, das uns gefällt.

Wir wandern in weitem Bogen um das Dorf herum, beobachten die Vielfalt an Vögeln, die hier an den Klippen nisten und auf Nahrungssuche sind.

Dann kehren wir im einzige Dorf-Café ein, mit großer Terrasse, wo wir es uns in der Sonne gemütlich machen. Ich gönne mir vor lauter Begeisterung ein Múlafossur Bier, dazu ein köstliches Fischbrötchen, das muss doch sein. Es ist hemdsärmelig warm bzw. in unserem geschützten Eckerl sogar heiß!

Gemütlich sitzen wir in der Sonne und lassen das Leben hier an uns vorbeitreiben. Einige Touristen kommen und gehen, sogar mit Bussen werden Menschen hierhergebracht, meist einheimische Senioren.

Am Nachmittag kommt ein Hubschrauber und lädt buchstäblich vor unseren Augen einen Container ab, daraus springen 2 verstörte Island-Pferde, deren Streß kann man nachvollziehen. Das Specktakel wiederholt sich noch 3x, das Leben auf den Inseln ist herausfordernd für Mensch und Tier.

Auf Anfrage dürfen wir hier am Dorfplatz nächtigen, das freut uns sehr und nehmen wir gerne in Anspruch. Sogar ein blitzsauberes, beheiztes Toilettenhäuschen gibt es, diesbezüglich ist das Angebot hier auf den Färöern außerordentlich gut und vorbildhaft.

Zeitig brechen wir am nächsten Tag auf zu unserer Bootsfahrt auf die Vogelinsel Mykines, sie ist die westliche Insel. Schon die Fahrt dahin ist eine Erlebnis der besonderen Art.

Zwischen dem imposanten Torbogen Drangarnir und dem Tindhólmur, der lt. Wikipedia eigentlich nicht zu den Inseln, sondern zu den Holmen gehört. Die bizarre Form mit den zackenförmigen Gipfeln ist natürlich ein begehrtes Fotomotiv.

Mykines ist das Vogelparadies schlechthin. Basstölpelkolonien, Trottellumen, Eissturmvögel, Küstenseeschwalbe, Austernfischer, Raubmöwen um nur einige zu nennen.

Die Hauptattraktion aber sind die Papageientaucher, liebevoll Puffins genannt.

An den zahlreichen putzigen Kerlchen kann man sich gar nicht sattsehen. Nur zur Brutzeit (April bis Mitte August) sind sie hier anzutreffen, danach leben sie am offenen Meer.

Wir wandern erst durch das Dorf, dann hinauf bis zu den Klippen, wo die Schafe mit ihren kleinen Lämmern auf schwindelerregenden Abgünden ihre Gräslein suchen.

Der Wanderweg zum Leuchtturm ist leider gesperrt, seit im letzten Oktober eine Mure den Weg verschüttet hat. Daher suchen wir Trost in dem netten Café, plaudern mit der Wirtin und erfahren, dass noch ihr Großvater die Puffins gejagt hat, die anschließend verspeist wurden, wie bei und die Hühner. Ein großes Bild veranschaulicht die befremdende Szene, aber man mußte schließlich auch von etwas leben.

So machen wir uns wieder auf den Heimweg, bzw. Heimfahrt und diesmal hat unser Kapitän eine weitere Attraktion für uns, er fährt in eine kleine Grotte, wo wir 2 Seehunde beobachten können. Leider ist das Licht sehr schlecht, daher nur ein mäßig gutes Erinnerungsfoto.

Wir haben noch ein paar Tage Zeit, bis uns die Fähre wieder mit nimmt nach Island. Die Zeit nützen wir uns vorzubereiten, das Stübchen sauber zu machen und einfach mal abzuhängen. Wir hatten herrlich schöne Tage hier, dank prächtigem Wetter. Die wichtigsten östlichen Inseln werden wir noch besuchen, dann freuen wir uns unbändig auf Island und auf Eure Begleitung, wenn ihr das möchtet.

Riesig gefreut habe ich mich natürlich über die vielen netten Rückmeldungen, dankeschön an alle! Das motiviert und befeuert meinen Rede- bzw. Schreibfluss, was durchaus als Drohung verstanden werden darf 😉

5 Kommentare

  • Günter Klar
    8. Juni 2022 at 17:26

    Ein interessanter Bericht, aber dorthin zieht es mich nicht.

    Antworten
  • Doris
    6. Juni 2022 at 21:52

    sehr tolle Fotos. Schwer auszuhalten nicht auch dort zu sein.

    Antworten
  • Renate & Wolfgang Erhartt
    6. Juni 2022 at 17:33

    Wir freuen uns mit Euch und sind dankbar, mitreisen zu dürfen!

    Antworten
  • Micha
    6. Juni 2022 at 15:40

    Mensch, Maria, da kommen wir gerade von unserem Trip auf die Britischen Inseln zurück und sind fest der Ansicht, dass es jetzt mal in den Süden gehen darf und dann haut ihr hier so einen tollen Bericht raus, dass ich sofort wieder los möchte. Was für eine tolle Landschaft!

    Viel Spaß auf der weiteren Reise – wir freuen uns schon auf den Ersten Bericht aus Island.

    Liebe Grüße
    Micha vom Momoblog

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  • Roger
    6. Juni 2022 at 14:36

    Danke für die tollen Reiseberichte!

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